Firmenlauftermine

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Ergebnisse 2017

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Mehr als 550 Starter trotzen dem Regen

Firmenlauf Witterung verhindert neue Bestzeiten

Von unserem Reporter Jörg Staiber

 Birkenfeld. „Elfmal hatten wir gutes Wetter, jetzt haben wir eben einmal schlechtes“, tröstete Moderator Heinz Hofmann die mehr als 550 Teilnehmer, die trotz immer wieder einsetzender Regenfälle zum 12. Firmenlauf von Elisabeth-Stiftung und Nahe-Zeitung gekommen waren. Ein kräftiger Schauer führte auch dazu, dass es einige Minuten länger dauerte, bis Hans-Dieter Herter, der neue Chef der Elisabeth-Stiftung, erstmals den Startschuss zu dem Lauf über 5,1 Kilometer geben konnte. 479 Läufer und 84 Walker ließen sich vom Wetter nicht abschrecken, auch wenn schon morgens beim Blick zum Himmel klar war: Das wird keine Trockenübung!

Ein Tag für Bestleistungen, auf die es bei dieser nach wie vor größten Breitensportveranstaltung aber ohnehin nicht ankommt, war dies natürlich nicht. Als Schnellster setzte sich der Vorjahreszweite André Weber (Deine Auszeit bei Lilija Moser) mit für die Verhältnisse sehr beachtlichen 18:04 Minuten durch und hatte damit einen deutlichen Vorsprung vor Seriensieger Lutz Kohlhaas (KSK Birkenfeld), der 18:18 Minuten brauchte, und Vorjahressieger Ramon Bernadon (Rofu Kinderland), der in 18:25 Minuten durchs Ziel ging. Auch das 17-jährige Lauftalent Maurice Machwirth vom Heinzenwies-Gymnasium, mit 18:49 Minuten Vierter, blieb wie die meisten anderen Serienstarter hinter seiner Vorjahreszeit zurück, wo er Dritter geworden war. Bei den Frauen siegte wie im Vorjahr Bianca Krieger (Hans-D. Krieger) in 22:18 Minuten, Zweite wurde Julia Lauer (VG Birkenfeld) in 23:14 Minuten vor Ulrike Conradt (Hans-D. Krieger) in 24:09 Minuten.

Bei den Walkerinnen siegte wie in den Vorjahren Anke Schüller (Elisabeth-Stiftung), sie benötigte 40:23 Minuten für die Strecke. Die Zweite Sabine Recktenwald (Jobcenter Landkreis Birkenfeld) kam nach 40:45 Minuten ins Ziel, Heinzenwies-Lehrerin Gabriele Lehnen nach 41:43 Minuten. Kleines Kuriosum: Die Plätze 4 bis 6 belegten mit Cordula Weis, Francesca Stein und Birgit Schader gleich drei Mitarbeiterinnen des Klinikums Idar-Oberstein. Bei den Herren walkte Andreas Schwarz (VG Herrstein) in 37:09 Minuten vorneweg, gefolgt von Wolfgang Sommerfeldt (Klinikum Idar-Oberstein) in 39:34 Minuten und Ralf Fischer (Fritsch) in 40:27 Minuten.

In der Kategorie schnellste Mannschaft, bei der die Zeiten der fünf schnellsten Läufer addiert werden, hatte einmal mehr das Heinzenwies-Gymnasium die Nase vorn, es folgten die BBS Idar-Oberstein und Rofu Kinderland. Bemerkenswert: Alle 15 Läufer der drei Siegermannschaften blieben unter 23:30 Minuten und belegten Platzierungen zwischen 3 und 47.

Bei den Chefs siegte Frank Fetzer (Euro-Schulen Bad Kreuznach) in beachtlichen 20:36 Minuten, vor Florian Gemmel (Smile I.-O.) in 25:01 Minuten und hauchdünn dahinter Michael Fuchs (Rofu Kinderland) in 25:04 Minuten. Schnellste Cheffinnen waren Alexandra Decker (Edeka Decker`s Team) in 24:35 Minuten, Anja Germann (Smilefit I.-O.) in 27:38 Minuten und Traudel Schäfer (Fit zu Fuß Traudel Schäfer) in 28:50 Minuten. Schnellste Azubis waren Lars Zimmermann (Fissler) in 21:20 Minuten sowie Sebastian Oellers und Eduard Sarymamed-Ogly (beide Simona AG. bei den Azubinen waren Melissa Pütz (VG Herrstein) in 24:51 Minuten sowie Larissa Fracarolie (Smilefit I.-O.) und Michelle Frey (Hans-D. Krieger) vorne. Älteste Teilnehmer waren wie im Vorjahr Helmut Michel und Alfred Schinnerer, beide Jahrgang 1939.

Nahe Zeitung vom Montag, 11. September 2017, Seite 21
 

Auch durch einen wolkenverhangenen Himmel, aus dem öfter einmal Tropfen fielen, ließen sich mehr als 50 Läufer und Walker nicht von der Teilnahme am 12. Firmenlauf von Elisabeth-Stiftung und Nahe-Zeitung abhalten. Fotos: Reiner Drumm (3), Joachim Hähn (2)

Nahe Zeitung vom Montag, 11. September 2017, Seite 21
 
 

Mit 21 Teilnehmern gehörte die Wolfgang Loch GmbH zu den teilnehmer-stärksten Teams, hier sind Tatjana Hauson und Dino Quint unterwegs.

Nahe Zeitung vom Montag, 11. September 2017, Seite 21

 

 

Hans-Dieter Herter, die neue Nummer 1 der Elisabeth-Stiftung, gab den Startschuss und lief auch mit.

Nahe Zeitung vom Montag, 11. September 2017, Seite 21



Die vier Schnellsten (von links): Maurice Machwirth, Ramon Bernadon, André Weber und Lutz Kohlhaas kamen mit der stellenweise recht glatten Strecke am besten zurecht und liefen als Erste ins Ziel.

Nahe Zeitung vom Montag, 11. September 2017, Seite 21

 

 

Sie waren die schnellsten Frauen (von links): Bianca Krieger, Marie Fischer und Julia Lauer sowie (nicht im Bild) Ulrike Conradt. Nach dem Foto machte sich Siegerin Bianca Brieger gleich auf zum nächsten Lauf nach Wiesbaden.

Nahe Zeitung vom Montag, 11. September 2017, Seite 21

Kompakt

Die neue Nummer 1

Hans-Dieter Herter, der neue Chef der Elisabeth-Stiftung, gab erst den Startschuss, dann ging er standesgemäß mit der Startnummer 1 auf die Strecke und belegte mit sehr ordentlichen 29:07 Minuten den 9. Platz von insgesamt 18 Chefs. Nur knapp hinter ihm: Philipp Wehmann, der Leiter des Göttenbach-Gymnasiums, der mit seiner Schule ganze vier Plätze hinter den Konkurrenten vom Heinzenwies-Gymnasium landete.

Die Elektronikverwirrer

Zwar misst die elektronische Zeitnahme auf die Sekunde genau, wann ein Läufer die Start- und dann wieder die Ziellinie passiert hat, aber man kann die Technik auch schnell durcheinander bringen. Nämlich wenn ein Läufer die Ziellinie überquert hat, und dann wieder zurückgeht, etwa um einen ihm folgenden Kollegen entgegenzugehen. Immer wieder musste Moderator Heinz Hofmann nach dem Zieleinlauf die Läufer darauf hinweisen, manchmal vergebens.

Knallroter Regenschirm

Gäste an der Strecke waren auch aufgrund des Wetter rarer als bei früheren Läufen. Nicht nehmen ließen es sich Vater und Sohn Hans Jürgen und Holger Noss, die Läufer beim Start anzufeuern. Hans Jürgen Noss konnte dabei mit einem knallroten Regenschirm sogar noch ein bisschen parteipolitische Werbung betreiben. jst

Nahe Zeitung vom Montag, 11. September 2017, Seite 21

Die Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation im Berufsförderungswerk Birkenfeld (RehaBi®).

Im Jahr 2007 gab Minister Müntefering den Startschuss für die Entwicklung des neuen Rehamodell in der Bundesrepublik Deutschland. Durch inhaltliche Veränderungen in den Berufsförderungswerken soll die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt von Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbessert und gesichert werden.

Das Berufsförderungswerk Birkenfeld hat umgehend die Arbeiten zur Umsetzung des neuen Rehamodells aufgenommen und das Konzept „RehaBi®“ entwickelt und konsequent umgesetzt. Die angestrebten Erfolge sind eingetreten. Durch eine umfassende Förderung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den Bereichen der

· fachlichen Kompetenzen

· Schlüsselkompetenzen und

· Gesundheitskompetenzen

werden diese auf die spezifischen Anforderungen der zukünftigen Arbeitsplätze in dem jeweiligen Ausbildungsberuf vorbereitet. Auf der Grundlage eines individuellen Profilings mit jedem Teilnehmer werden individuell ausgewählte Qualifizierungsmaßnahmen zu den verschiedenen Kompetenzbereichen durchgeführt.

Mit dem neuen Konzept „RehaBi®“ wird es somit für Unternehmen noch interessanter bei der Einstellung von neuen MitarbeiterInnen Absolventen des Berufsförderungswerkes Birkenfeld zu berücksichtigen, denn diese sind nicht nur fachlich gut ausgebildet sondern „passen“ genau auf den neuen Arbeitsplatz.

In diesem Jahr wird es anlässlich des Deutschen Reha-Tages Veranstaltungen in vielen Städten geben. Der Firmenlauf „Die Wirtschaft läuft“ ist eine dieser Veranstaltungen.